Fashinshow Loop5 Style Days
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Am 30.09. und 2.10. fanden die Style Days im Loop5 statt. Der Beitrag kommt leider etwas verspätet, da ich zur Zeit viel um die Ohren habe. Es war aber ein tolles Event, welches ich euch nicht vorenthalten möchte.

Vom Casting hatte ich euch ja bereits erzählt. Von den über 200 Teilnehmern wurden ungefähr 60 Models ausgewählt. Die Bekleidungsgeschäfte haben sich dann die Models rausgesucht, die für sie am passendsten waren. Es war wirklich alles dabei: Kinder-, Senioren-, Unterwäschemode und und und…

Ich bekam die E-Mail, dass ich von Orsay und Primark genommen wurde und wurde daraufhin zum Fitting eingeladen.

An den Style Days war natürlich viel los. Prominente Unterstützung gab es von Manuel Cortez und Payman Amin. Die Fashionshows fanden am laufenden Band statt und zwischendurch gab es Style Contests, bei denen Besucher einen 300€-Shoppinggutschein gewinnen konnten, den sie mit Styleberatern im Loop einlösten.

Die Fashionshows haben mir wie immer großen Spaß gemacht. Für Orsay durfte ich den Walk sogar anführen. Solche Events sind zwar chaotisch, aber auch sehr spaßig und man trifft auch bekannte Gesichter, wie zum Beispiel ein Model, mit welcher ich bei der Fashionshow von 7Sins Couture mitgelaufen bin.  Und es ist auch wie immer eine super Möglichkeit, um Kontakte zu knüpfen.

Einen Eindruck der Veranstaltung bekommt ihr in diesem Video vom Darmstädter Echo: https://www.facebook.com/echoonline/videos/1487015378012679/ . Auch mich findet ihr auf dem Video an der Seite von Peyman Amin 😀

Bilder von mir auf dem Laufsteg gibt es wie immer auf meiner Facebook-Seite und auf Instagram

Modeljob Fresenius
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Hallo ihr Lieben!

Vergangenen Dienstag hatte ich meinen bisher größten Modeljob. Es war ein kommerzielles Shooting für den Kunden Fresenius.

Aufmerksam auf den Job wurde ich durch eine Ausschreibung in einer Modelgruppe. Dort suchte der Fotograf Frank Widmann nach einem asiatischen und einem dunkelhäutigen Model. Für letzteres habe ich mich dann beworben und dem Kunden gefielen meine Bilder, sodass ich genommen wurde.

Schauplatz für das Shooting war die Helios Klinik in Idstein. Es waren ganz unterschiedliche Models vor Ort, verschiedene Typen und verschiedene Altersklassen. Das lag daran, dass auch ganz unterschiedliche Rollen vergeben wurden. Ich war eine Krankenschwester. Um 11 Uhr ging’s für mich los.

Es wurden verschiedene Situationen im Krankenhaus dargestellt. Von Bildern in der Empfangshalle bis hin zur kompletten OP-Montur.

Um 18 Uhr waren wir dann fertig. Es war zwar ein langes Shooting, aber mit viel Spaß verbunden. Das Team war wirklich super nett und mit den anderen Models habe ich mich auch gut verstanden.

Bei solchen Anlässen merkt man immer wieder, wie klein die Welt doch ist. Bei einem Model stellte sich heraus, dass sie die Moderation an den Style Days im Loop 5 am 30.09. und 01.10. übernehmen wird. Kleines Update: Ich habe die Zusage vom Loop 5 für die Fashionshows der Style Days bekommen 😊

Open Model Casting Loop 5
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Hallo ihr Lieben!

Vergangenen Samstag habe ich am Open Model Casting im Loop 5 in Weiterstadt teilgenommen. Gesucht wurden Leute jeden Alters und ohne vorgegebenen Maße für eine Fashionshow im großen Einkaufszentrum. Die Kunden sind dabei unterschiedliche Bekleidungsgeschäfte, die ihre Herbst- und Winterkollektionen präsentieren wollen. Angemeldet haben sich über 300 Menschen, wobei nicht alle erschienen sind.

Ich hatte die Nummer 103 und konnte mir so erstmal die anderen Teilnehmer ansehen. Es wurde ein roter Teppich ausgelegt, an dessen Ende eine Jury saß. Man sollte über diesen roten Teppich laufen und wurde dann noch von einem Moderator kurz interviewt, damit man einen kleinen Eindruck bekommen konnte, was die Person in ihrer Freizeit oder im Berufsleben so macht. Die Jury machte sich zu jedem Teilnehmer Notizen und kreuzte „ja“ oder „nein“ an.

Nachdem ich mich vor der Jury präsentiert hatte, musste ich ins obere Stockwerk für ein Sedcard-Shooting. Die Sedcards werden dann an die Kunden weitergereicht, die sich dann die Models raussuchen, die sie gerne für ihre Mode hätten. Die Rückmeldung, ob ich eine Runde weiter bin erfolgt dann per Email, gemeinsam mit der Sedcard. Die ist übrigens ein kleines Dankeschön für jeden Teilnehmer.

Ende August und Anfang September laufen dann die ausgewählten Models, anlässlich der Style Days, auf der Fashionshow. Von den ca. 300 Teilnehmern werden am Ende nur noch 40 übrig sein.

Ich bin nun natürlich schon sehr gespannt, ob ich weiterkomme. Schließlich werden diesmal keine Models mit perfekten Maßen gesucht, sondern Menschen wie „du und ich“. Jede Altersgruppe soll abgedeckt werden und es war keine Voraussetzung, dass man schon Erfahrungen als Model hat. Die Chancen sollten also für jeden die gleichen sein.

Und ich habe tatsächlich ein paar Tage nach dem Casting eine E-Mail bekommen, dass ich in der engeren Auswahl bin.Nun heißt es für mich abwarten und hoffen, dass ich den Kunden gefalle. Drückt mir die Daumen!

Falls es für mich weitergehen sollte, werde ich eine Fortsetzung zu diesem Beitrag schreiben.

Fashionshooting Mannheim
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Hallo ihr Lieben!
Vergangenen Mittwoch hatte ich ein tolles Fashionshooting mit der Kollektion der Design-Studentin Narry Antaram Agacanyon (Instagram: @couturiere_narry) im Mannheimer Schloss. Es handelte sich um drei Outfits, welche von drei verschiedenen Models getragen werden sollten. Das war mein erstes Gruppen-Shooting.

Einen Abend vor dem Shooting hat das zweite Model abgesagt, sodass die Designerin ziemlich verzweifelt war. Ich habe es dann noch kurzfristig organisiert, dass eine Model-Freundin von mir mitkommt. Mittags ging es dann los zur Designerin. Dort wurden die Sachen zusammengepackt und dann sind wir alle mit dem Auto nach Mannheim gefahren. Mit dabei war noch die Visagistin Mary Posa (Instagram: @muaxmary). In Mannheim angekommen waren wir erstmal beim Bruder von Narry für das Fitting und Styling. Die Location hatte nur bis 17:00 Uhr geöffnet und bis die Visa drei Models fertig gestylt hatte und wir beim Schloss ankamen, war es schon 16:15 Uhr. Der Fotograf war Marcel Zahlten (Instagram: @saphire_tolose), mit dem ich schon mal geshootet habe. Er war natürlich schon etwas ungeduldig, da uns nicht mehr viel Zeit übrigblieb und das was folgte war auch mein bisher schnellstes und stressigstes Shooting.

Ich muss zugeben, dass mir Einzelshootings besser gefallen, da es die Anzahl der Models in dieser kurzen Zeit noch hektischer gemacht hat. Des Weiteren besteht die Schwierigkeit, dass alle drei auf den Bildern gut aussehen müssen. Es sieht nicht gut aus, wenn ein Model gar nicht weiß, was sie machen soll und auf den Bildern untergeht.

Aber wir haben es tatsächlich geschafft, innerhalb von 30 Minuten gute Bilder zu machen. Das war eine super Leistung und die Ergebnisse lassen sich wirklich sehen. Die Bilder werden unter anderem für das Lookbook der Kollektion verwendet. Ansonsten dürfen wir Models und der Fotograf die Fotos selbstverständlich auch benutzen.

Es war wirklich eine interessante Erfahrung, mal ein Gruppenshooting zu haben und ich könnte es mir auch gut vorstellen, nochmal so etwas in der Art zu machen. Die Outfits wurden, vor allem durch die großartige Location, super in Szene gesetzt.

Streetstyle-Shooting Frankfurt
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Hallo ihr Lieben!

Vergangenen Freitag hatte ich ein cooles Streetstyle-Shooting mit Christian Stein Photography. Die Geschichte, wie es zum Shooting kam ist ganz lustig, denn sie zeigt, dass die Welt echt klein ist. Vor einigen Wochen hatte ich das Shooting auf der Rosenhöhe (siehe Blogbeitragsübersicht) mit Chrissi Treegarden und Andreas Hölzle. Andreas war damals nur der Assistent, wollte aber unbedingt auch nochmal mit mir shooten. So haben wir bald darauf einen Termin ausgemacht und ein Shooting im Feld gemacht, bei welchem wir Cinemagraphs ausprobiert haben. Christian Stein ist ein guter Kumpel von Andreas. Er hörte ein sehr gutes Feedback über mich vom Andi, addete mich über Facebook und wir verabredeten uns ebenfalls zum Shooten. So kann man sehen, was für weite Kreise ein gutes Feedback ziehen kann und wie man super an neue Kontakte rankommt. Genauso muss man aber auch sagen, dass sich ein schlechter Ruf demnach auch schnell verbreitet. Aber genug dazu!

Christian und ich trafen uns am Willy-Brandt-Platz in Frankfurt und gingen einfach mal los. Er fotografiert auch sehr gerne Architektur und fand die hohen Gebäude super interessant für die Bilder. Ich habe ein Shooting noch nie so wirklich mit Architektur verbunden, aber es sieht echt gut aus. Mein Outfit ging eher in die Richtung Business und schick, sodass einfach alles gepasst hat. Ich durfte am gleichen Abend schon mal ein paar Bilder sehen und muss sagen, dass die Wirkung echt klasse ist. Die Fotos müssen natürlich noch bearbeitet werden, deshalb kann ich noch nichts zeigen, aber es wird mit der Zeit dann hier zu finden sein. Und eine kleine Bemerkung am Rande- ich habe seit Neustem eine Facebook-Seite, auf der ihr zukünftig auch meine Arbeiten zu sehen bekommt. Benutzt den Link oder schaut im Menü bei Social Media, dort findet ihr auch den Link zur Seite. Würde mich freuen, wenn ihr mal reinschaut und ein Like hinterlasst 😊

´Fashion-Shooting Eddy-Art
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Hallo ihr Lieben!

Am 23. Juli hatte ich ein super Shooting mit dem Fashion Fotografen Eddy Art in Bonn. Durch Model-Communities bin ich auf seine Bilder aufmerksam geworden und war begeistert. Aus diesem Grund habe ich ihm geschrieben und wir haben einen Termin ausgemacht. Eddy hat viele verschiedene Outfits, die sehr High-Fashion sind. Es ist zwar nichts, was man im Alltag tragen würde, aber dennoch macht es die Bilder besonders.

Bonn ist eine Weile entfernt von mir und Eddy war so nett, sich die Fahrtkosten mit mir zu teilen. Mit dem Auto ging es also mittags hin und am frühen Abend wieder zurück.

Viele seiner Arbeiten sind auf einem Parkdeck entstanden. So haben wir uns auch vor einem Parkhaus getroffen und ganz oben die Bilder gemacht. Das Wetter hat zum Glück mitgespielt. Ich durfte mir ein paar Tage vorher schon Outfits aussuchen. Eddy gab mir dann zusätzlich noch welche, von denen er dachte, dass sie mir gut passen würden. Insgesamt hatte ich fünf total unterschiedliche Outfits an. Das Shooting war schon nach ungefähr zwei Stunden vorbei, was ich sehr schnell fand. Noch am gleichen Abend habe ich die Vorauswahl der Bilder bekommen und durfte mir zehn Stück zum Bearbeiten raussuchen. Nun eine Woche später habe ich die fertigen Bilder. Viele Fotografen brauchen Wochen dafür und dann sind es meistens auch weniger als 10 Bilder, deshalb war ich ziemlich überrascht- natürlich im positiven Sinne.
Der weite Weg hat sich wirklich gelohnt, denn das Resultat lässt sich sehen. Fashionshootings gefallen mir immer besonders gut und sind super für mein Portfolio.

Unter dem Beitrag findet ihr ein paar der Bilder.

 

Cinemagraph Shooting
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Hallo Ihr Lieben!

Vor zwei Wochen habe ich mit Andreas Hölzle Photography mal etwas Neues ausprobiert: Cinemagraphs. In Model-Communities sind mir diese schon ab und zu ins Auge gestochen und so wollte ich es selbst auch mal versuchen. Cinemagraphs sind wie Standbilder, in welche Bewegungen reinkommen. Das Model ist sozusagen eingefroren, aber der Vorder- oder Hintergrund oder spezielle Details bewegen sich. Diese kleinen Bewegungen wiederholen sich, so als würde ein Video immer wieder neu abgespielt werden. So entsteht etwas, das viele als „GIF“ kennen.

Man hat natürlich viele Möglichkeiten, was man alles als Cinemagraph machen kann. Es gehört jedoch eine gewisse Körperspannung dazu, die das Model haben muss.

Andreas, ein Freund von ihm, der unser Assistent war und ich wollten dieses Projekt in der Natur umsetzen. Die beiden hatten vorher noch eine super Idee und besorgten Seifenblasenmaschinen. Das Shooting fand in Mühltal statt, ein Ort, der nicht weit von mir entfernt ist und viele schöne Felder bietet. Das Wetter meinte es an diesem Tag leider zu gut mit uns. Obwohl wir uns erst gegen 16 Uhr trafen, waren es im Schatten noch 31 Grad. In der prallen Sonne war es kaum auszuhalten und die Lichtverhältnisse waren nicht unbedingt optimal für die Kamera.

Bei so einem Wetter kann ich immer wieder nur empfehlen, so wenig Make-Up wie möglich aufzutragen, denn es ist unvermeidbar, dass man schwitzt. Das Make-Up wird sowieso zerfließen und sieht dann nicht mehr gut aus. Ich habe mir für dieses Shooting nur die Augen geschminkt und den Rest weggelassen.

Nach ein paar normalen Portraits gingen wir dann auf einen Hügel. Von dort oben hatte man einen schönen Blick und die Felder boten sich auch an. Zuerst wurde die Kamera so positioniert, dass Licht und Hintergrund stimmten. Als nächstes wurde getestet, wie und in welche Richtung die Seifenblasen wehten. Für Andreas war es wichtig, dass die Seifenblasen hinter mir fliegen und nicht in mein Gesicht. Das war gar nicht so einfach, wie man denkt. Der Wind änderte sich ständig und manchmal gab es auch gar keinen. Den größten Kampf hatten wir also eher mit den Seifenblasen, als mit dem Wetter.

Dann kam ich ins Spiel. Ich begab mich in eine schöne Pose und das Video wurde gestartet. Die ersten 3 Sekunden sollte ich (, obwohl die Sonne ziemlich blendete) auf meinen Gesichtsausdruck achten und in die Kamera schauen. Danach konnte ich mein Gesicht entspannen, also auch auf den Boden schauen. Das Wichtigste war nur, dass ich meine Pose genauso hielt und mich nicht bewegte. Das Video dauerte dann ungefähr 30 Sekunden. Je nachdem welche Pose man macht, kann es ganz schön anstrengend sein, sie für eine halbe Minute zu halten, auch wenn es wenig erscheint. Die Schwierigkeit bei Cinemagraphs ist, dass man sich während der Aufnahmezeit wirklich gar nicht bewegen darf. Bei einem normalen Shooting ist es nicht schlimm, wenn man mal das Gleichgewicht verliert. Dann macht man die Pose eben erneut. Aber in diesem Fall müsste man das ganze Video nochmal neu machen.

Aber wir konnten einige Videos mit verschiedenen Posen und Hintergründen aufnehmen, die ganz gut geworden sind. Die Seifenblasen, die hinter mir durchs Bild flogen, sind dann am Ende die Bewegung, während ich eingefroren bin. Mithilfe von Photoshop wird das Ganze dann bearbeitet, sodass es auch wirklich ein Standbild ist, in welchem sich nur die Seifenblasen bewegen.

Trotz der Hitze, hat es echt Spaß gemacht, mal etwas ganz Neues auszuprobieren. Aufgrund der aufwändigen Bearbeitung muss ich wohl noch etwas warten, bis ich die ersten Resultate sehen kann. Ich bin mir aber sicher, dass ein paar gute Cinemagraphs dabei sein werden.

FDI Fashionshow Paris
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Hallo ihr Lieben!

Am Mittwoch, dem 05. Juli, erwartete mich ein besonderes Ereignis. Das Fashion Design Institut Düsseldorf feierte ihre Absolventenshow in L‘ Oratoire du Louvre in Paris. 26 Designer stellten ihre Abschlusskollektionen vor, die nicht nur den Eltern, sondern auch VIPs präsentiert wurden, darunter beispielsweise der Creative Director von Calvin Klein.

Aber nun erstmal alles von Anfang an. Ich bin durch eine Ausschreibung im Internet darauf aufmerksam geworden, da bei 26 Kollektionen natürlich auch einige Models gesucht wurden. Ein Casting hat in diesem Sinne nicht stattgefunden. Man hat sich bei einer der beiden Organisatorinnen, die ebenfalls Absolventen waren, beworben und dann haben sie entschieden, ob man dabei ist. Ausschlaggebend war nur, dass man Modelerfahrung hat, aber die Laufstegerfahrung konnte so nicht überprüft werden. Es war meine dritte Fashionshow. Meine zweite war eine kleine Präsentation in Dreieich und lange nicht so ein großes Event, wie die Fashionshow von 7Sins Couture oder die in Paris.

Am 04. Juli bin ich dann angereist, da es am nächsten Tag schon früh losging. So konnte ich meine freie Zeit genießen und noch das ein oder andere unternehmen. Die Show fand nur wenige Meter vom Louvre entfernt in einer Sehenswürdigkeit statt: Die Kirche L’Oratoire du Louvre. Um 8 Uhr morgens war Treffpunkt. Es herrschte viel Stress, da die Make-Up Artists im Stau standen und so erst mehr als eine Stunde später ankamen. Für Essen und Getränke wurde zum Glück gesorgt, sodass ich mich noch etwas entspannen konnte. Nach dem Make-Up wurden mir vom Team von Aveda die Haare gemacht und dann war ich soweit schon fertig. Der Vorteil war, dass ich am Anfang mit dem Styling dran war und nicht, wie manche anderen, warten musste.

Um 13:30 Uhr ging die Show los. Im Backstage-Bereich war super viel los. So viele Designer, die im Dreieck umhersprangen, lauter Models, die sich bereitmachten und mitten drin Reporter vom ZDF. Es war ein einziges Chaos, aber trotzdem hat alles gut geklappt und die Show lief flüssig durch ohne Verzögerungen. Ich lief viermal und zwar mit Outfits von vier verschiedenen Designerinnen. Gleich bei der ersten Kollektion war ich dabei und lief als 4. Model raus. Es hat wirklich großen Spaß gemacht und war ein tolles Gefühl, in Paris auf dem Laufsteg zu sein und von bekannten Stars und Fashion-Bloggern gesehen zu werden.

Ungefähr eine halbe Stunde hat die Show gedauert. Dann wurden noch viele Gruppenbilder gemacht und danach ging es für mich schon wieder zurück nach Deutschland.

Nicht lange danach habe ich auf der Instagram-Seite des FDIs (@fdi_germany) das erste Video gesehen und zu meiner Überraschung war es ein Video von mir. Das war nicht selbstverständlich, da bestimmt an die 25 Models mitgelaufen sind. Bilder habe ich auch schon ein paar. In meiner Fotogalerie und auf meiner Instagram-Seite findet ihr Bilder und ein Video von der Show.

Lookbookshooting 7Sins Couture
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Hallo ihr Lieben!

Nach der erfolgreichen Fashionshow von 7Sins Couture am 14. Juni (siehe zwei Beiträge vorher) hatte ich am 30. Juni ein Lookbookshooting für das Magazin der Kollektion. Die Designerin Maike Werkmann hatte mich nach der Show nochmal angeschrieben und mich gelobt, wie begeistert sie von mir war und dass sie mich gerne unter Vertrag nehmen würde. Ich soll das neue Gesicht von 7Sins werden und das Lookbook wird aus nur zwei Models bestehen, eine davon bin ich. Ich habe mich natürlich sehr gefreut.

Das Shooting fand mittags im Atelier in Frankfurt statt. Es war der gleiche Ort, an dem das Casting für die Show stattgefunden hat. Das andere Model war Julia, die ebenfalls vor 2 Wochen mitgelaufen ist. Maike erzählte uns, dass es noch eine Dritte im Bunde geben wird: Lisa. Sie trug das Brautkleid auf der Show, konnte aber zum Shooting nicht erscheinen, da sie in München wohnt. Wir verkörpern drei total unterschiedliche Typen – blond, brünette und exotisch- und werden die Gesichter der Marke, die Maike nun an die Spitze bringen möchte. Zusammen mit dem bekannten Choreographen Kevin Oakes sollen wir richtig „ausgebildet“ werden, damit wir professionelle Models werden, die für alle möglichen großen Events gebucht werden.

Maikes Versprechungen hören sich super an, wie das alles weitergeht, werde ich dann in der nächsten Zeit sehen. Unter anderem kann ich jetzt schon mal verraten, dass eine Reportage von Sat.1 in Planung ist, für die ich mit den beiden anderen Models und Maike Werkmann nach Köln fahren werde. Wann und wie das stattfindet, steht noch nicht fest.

Das Lookbookshooting selbst hat tatsächlich 5 Stunden gedauert- mein bisher längstes Shooting. Wir haben insgesamt 53 Outfits angehabt. Es war eine Wahnsinnsleistung, die wir dort erbracht haben! Wir konnten es kaum glauben, dass jede von uns über 25 Outfits getragen hat. Ich habe das entsprechende Teil der Kollektion angezogen, wurde darin fotografiert von Maikes Ehemann und Fotograf Björn Knetter und dann wurde noch ein Kurzvideo gedreht, um das Outfit zu präsentieren. So lief das wie am laufenden Band und es war eigentlich recht entspannt, da wir nur zwei Models waren. Die Atmosphäre war generell sehr angenehm, weil das alles nicht so hektisch lief, sondern auf einer freundschaftlichen Ebene. Der Spaßfaktor war selbstverständlich auch vorhanden, sodass es mir kaum wie ein fünfstündiges Shooting vorkam. Das Resultat wird dann, soweit ich es verstanden habe, ein richtiges Buch sein, welches gekauft werden kann. Die 53 Kleider waren nicht alles aus der Kollektion, sodass es hieß, dass das Buch auch verhältnismäßig dick werden wird. Das Ganze wird dann natürlich auch noch im Internet zu finden sein, samt den Videos. Noch ist es im Prozess und wird bestimmt noch dauern, bis es fertig ist.

Das alles zeigt aber, dass es sich trotz meiner vorerst nicht vorhandenen Laufstegerfahrung gelohnt hat, zu dem Casting zu gehen. Die Fashionshow war ein riesen Erfolg und hatte nun auch noch eine positive Nachwirkung. Somit ist es also nicht unmöglich, so etwas zu erreichen, auch wenn man nicht so erfahren ist, wie andere Models. Man sollte es wenigstens probieren, etwas Schlimmeres als eine Absage kann man nicht bekommen und in meinem Fall hat es sich echt gelohnt. Ich freue mich schon sehr auf das, was noch folgen wird und vor allem wie das fertige Lookbook aussieht!

Shootingreise Mallorca
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Hallo ihr Lieben!

Am Mittwoch hatte ich meine zweite Shootingreise mit Shootingreise.de von Foto-Agentur.de. Diesmal ging es nach Palma de Mallorca 🙂

Dadurch, dass ich noch keine Semesterferien habe, konnte ich nur eine Nacht bleiben. Das hieß also, Mittwochmorgen hin und Donnerstag morgens wieder zurück, um nachmittags dann noch in die Uni gehen zu können. Das war alles natürlich recht anstrengend, aber einen Kurztrip nach Palma wollte ich mir nicht entgehen lassen.

Es war das erste Mal, dass ich alleine geflogen bin. Ich muss zugeben, dass ich eine kleine Flugangst habe. Etwas mulmig war mir dann schon, aber als Model ist man viel unterwegs und wird nicht drum herumkommen, zu fliegen. Es war auf jeden Fall nicht so schlimm wie gedacht und ging alles gut. In dem Hotel angekommen, welches Marcus für mich gebucht hatte, musste ich mich dann erstmal aufs Ohr hauen. Ein paar Stunden hatte ich auch noch Freizeit, da die pralle Sonne nicht die beste Voraussetzung für das Shooting war und wir bis zu den frühen Abendstunden abgewartet haben.

Gegen 17:30 Uhr wurde ich dann von Lissy, Marcus‘ Ehefrau und Visagistin, in ihrem Hotelzimmer gestylt. Das Make-Up wurde nicht so stark gemacht, denn bei dem heißen Wetter würde es eher verlaufen und ein sehr starkes Make-Up eignet sich für so ein Shooting auch nicht. Eine Stunde später ging es dann mit dem Auto zur Location. Wir wollten ein Strandshooting machen, allerdings nicht direkt in den Partymengen am Ballermann. Marcus und Lissy haben eine schöne Bucht gefunden, die etwas abgelegener vom ganzen Trubel war.

Am und im Meer zu shooten hat natürlich riesen großen Spaß gemacht und war bei Temperaturen von über 30 Grad sehr erfrischend. Wir mussten etwas auf die Sonne achten, weil diese langsam unterging und wir noch gutes Licht für die Bilder haben wollten. Die anderen Strandbesucher haben ganz schön geschaut. Während des Shootings habe ich sie aber ausgeblendet. Lissy erzählte nachher nur, dass mich ein paar junge Männer nachgemacht hätten. Sowas kann schon mal vorkommen, aber davon habe ich mich nicht aus der Ruhe bringen lassen. Wieso sollte ich auch? Auf den Bildern wird man nichts von anderen Leuten sehen und wenn ich schon die Möglichkeit habe, mal eben auf Mallorca zu shooten, sollen die Bilder auch so gut wie möglich werden.

Nach zwei Outfits hatten wir die Bilder dann schon im Kasten. Für mich war das echt schade, ich hätte noch ewig so weitermachen können. Fotoshootings, die Spaß machen, gehen immer unglaublich schnell rum.

Abends ging es dann früh ins Bett, um am nächsten Tag fit für den Rückflug zu sein. Es war ein zwar kurzes, aber tolles Erlebnis und ich freue mich schon auf weitere Shootingreisen!

Einen kleinen Einblick bekommt ihr vorab schon mal in einem YouTube-Video, das wir vor Ort gemacht haben: https://www.youtube.com/watch?v=3AII9UmlDjE. Die Bilder werden dann bald in meiner Fotogalerie zu sehen sein 🙂

7 Sins Couture Fashion Show Frankfurt
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Hallo ihr Lieben!

Heute möchte ich euch von einem ganz besonderen Ereignis erzählen, und zwar von meiner ersten Fashionshow, auf der ich laufen durfte. Dass noch Models gesucht wurden, habe ich durch eine Modelgruppe auf Facebook mitbekommen. Meine Bewerbung ging an Hanna Nikolayenko von der Modelagentur Hannanik. Ich wurde dann von ihr am 03. Juni zu einem Casting nach Frankfurt eingeladen. Das war für mich natürlich ein ganz neues Erlebnis und ich hatte etwas Angst, meine Chancen würden nicht so gutstehen, weil ich noch keine Laufstegerfahrung hatte. Dort angekommen waren schon einige bildhübsche Mädels da, die teilweise ziemlich professionell gewirkt haben. Das Casting fand in einer schönen Altbauwohnung statt. Hanna, die Designerin Maike Werkmann von 7Sins Couture, ein Fotograf und der Choreograph Kevin Oakes waren vor Ort. Die Designerin hat geschaut, welches Model zu welchem Kleid passt, dann wurde das Model in dem Outfit fotografiert und anschließend ist es vor dem Choreographen gelaufen, welcher dann noch Tipps gegeben hat. Trotz meinen Bedenken wurde ich für die Fashion Show genommen, was mich super gefreut hat. Das war nämlich keine Selbstverständlichkeit, da zwei Models auch wieder nachhause geschickt wurden.

Jedenfalls habe ich drei bezaubernde Outfits bekommen und nach dem Casting wartete sogar noch eine kleine Überraschung auf mich. Ich habe ein paar Tage später auf Facebook entdeckt, dass die beiden Bilder von mir in den Outfits als Cover für die Veranstaltung genommen wurden. Da habe ich mich dann noch mehr auf die Show gefreut.

Gestern war es dann endlich soweit. Ich musste bereits um 9 Uhr früh am City Beach Club in Frankfurt sein. Als alle da waren, wurden die Walks geprobt. Es gab drei verschiedene Choreografien beziehungsweise Wege und wir Models wurden in Gruppen eingeteilt. Ich bekam die Positionen 6, 25 und 38. Somit war ich direkt am Anfang dabei, in der Mitte und als vorletzte. Das war sehr gut, da ich zu den wenigen mit drei Outfits gehört habe und mir genug Zeit zum Umziehen während der Show blieb.

Es war das erste Mal, das ich auf so einem langen Laufsteg (50m) lief und zu meiner Überraschung waren Kevin Oakes und Maike Werkmann hin und weg von mir. Sie sagten, dass das Mädchen, dass die Show eröffnet und ich die besten Läuferinnen von uns 20 waren. Aus diesem Grund durfte ich das Finale anführen, wenn nochmal alle Models gemeinsam mit der Designerin rauskommen.

Das Proben nahm ungefähr 2-3 Stunden in Anspruch und um 14:30 Uhr kamen die Visagistinnen von der Famous Face Academy. Ich habe wirklich unterschätzt, wie lange das Make-Up und Haarstyling gedauert hat. Um 19:00 Uhr waren dann schließlich alle fertig gestylt und haben sich dann langsam angezogen.

Der City Beach Club füllte sich sehr rasch. Fotografen, Redakteure, Fernsehteams und einige VIPs waren da, zum Beispiel Laura Di Salvo vom Hessischen Rundfunk. Dann ging alles recht schnell. Um 20:30 Uhr startete die Fashionshow und es war einfach nur toll. Alles lief gut und mir hat es riesen großen Spaß gemacht. Danach gab es noch eine Afterparty. Das ganze Ambiente war einfach großartig. Tagsüber waren es 28 Grad, da ist eine Beachparty mit Pools und der Skyline von Frankfurt im Hintergrund natürlich genau das Richtige.

Alles in allem war es ein wunderbares Erlebnis und ich habe herausgefunden, dass der Laufsteg wie für mich gemacht ist. Durch meine langjährige Tanzerfahrung wusste ich, wie ich gut in hohen Schuhen laufen und dabei meine Hüfte einsetzen kann. In 3 Wochen werde ich in Paris auf der Absolventenshow des Fashion Design Instituts laufen und vielleicht werde ich dann ja noch öfters auf dem Laufsteg zu sehen sein.

Hier seht ihr jetzt schon mal einen kleinen Einblick in die Fashion Show gestern. Weitere Videos und Bilder werden noch folgen.

 

 

Fashion Shooting Rosenhöhe
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Hallo ihr Lieben!

Ich hatte heute ein ganz tolles Shooting mit der Fotografin Chrissi Treegarden (Fb: Chrissi Treegarden Photography Insta: @chrissitreegarden­­­_photography & @chrissitreegarden) und Andreas Hölzle (Fb: Andreas Hölzle Fotografie), der heute nur als Assistent gedient hat.

Geplant war das Shooting ursprünglich im botanischen Garten in Darmstadt. Allerdings fand in der Nähe ein Triathlon statt, sodass man mit dem Auto kaum durchkam und aufgrund einer Kunstausstellung hätte es dort auch Eintritt gekostet. So haben wir in der letzten Minute umgeplant und sind spontan zur Rosenhöhe. Anfangs war ich skeptisch, da diese Location sehr oft für Shootings genutzt wird und wir nicht unbedingt das machen wollten, was der Mainstream macht. So kurzfristig fiel uns aber nichts Besseres ein, das Wetter war perfekt und die Blumen haben wunderbar geblüht. Chrissi hat vorher ein schönes Abendkleid und einen Blumenhaarreif besorgt. Das Outfit hat sehr gut in die Location gepasst und wir hatten an unserem ersten Spot perfektes Licht. Sowas ist wirklich recht selten, da die Sonne schon relativ hochstand und Fotografen normalerweise immer etwas mit dem Licht zu kämpfen haben. Aber da war es eine Ausnahme, da mein Gesicht, egal von welcher Seite, gut beleuchtet war und man es mit dem Reflektor eigentlich nur noch perfektionieren musste.

Die Harmonie zwischen uns drei hat einfach gestimmt, weshalb traumhafte Bilder entstanden sind. Mir ist schon oft bewusstgeworden, dass Bilder viel besser werden, wenn man sich gut miteinander versteht. Dazu kamen dann natürlich noch die genialen Wetterbedingungen und das tolle Outfit. Somit war der Locationwechsel die beste Entscheidung, die wir hätten treffen können. Auch, wenn schon viele auf der Rosenhöhe geshootet haben, hat bestimmt kaum einer solche Bilder im Abendkleid und mit Haarreif gemacht wie wir.

Durch das heiße Wetter und weil ich das Trinken etwas vernachlässigt habe, habe ich dann nach ungefähr anderthalb Stunden Shooting Kreislaufprobleme bekommen, weshalb wir dann auch abgebrochen haben. Es war nicht schlimm, da wir alle durch gepowert haben und schon viele tolle Fotos machen konnten, aber bei so einem Wetter sollte man vor lauter Bilder machen das Trinken natürlich nicht vergessen.

Auf dem Rückweg konnten wir uns dann noch etwas austauschen, wie wir zur Fotografie und dem Modeln stehen, wie wir dazu kamen und was unsere Ziele sind. Solche Gespräche sind immer sehr interessant, weil man vielleicht selbst noch etwas lernt oder Anregungen bekommt. So habe ich den beiden von meinem „Startschubs“ durch die Foto-Agentur Marcus Hanke erzählt und wie ich es durch das Sedcard-Shooting und eigener Website geschafft habe, mittlerweile teilweise mit den Shootings Geld zu verdienen und immer mehr Angebote zu bekommen.

Aufgrund aller genannten Faktoren war dies wirklich eins meiner bisher liebsten und besten Shootings. Ich werde mit den beiden auf jeden Fall in Kontakt bleiben und bald auch mal mit Andreas Hölzle shooten. Nun wird es aber erstmal schwierig werden, sich für die Favoriten zu entscheiden, weil es wirklich unglaublich viele gute Bilder gab und nur sehr wenige Fehlschüsse.

Luftballonshooting im Model-Kartei-Studio
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Hallo ihr Lieben!
Ich hatte am 09.06. ein relativ kurzfristiges Studioshooting mit Khan David To Tuan (Fb: Gosuland.org, Insta: @gosuland) im Mint Studio in Griesheim. Wir haben schon mal zusammen gearbeitet beim Studioshooting in Liederbach vor ein paar Wochen. Wir hatten uns da schon vorgenommen, mal ein Shooting mit Luftballons zu machen und am Freitag war es dann so weit. Das Studio war recht groß, sodass man viele Möglichkeiten hatte. Khan hat vorher einen goldenen Body und ein Kleid besorgt sowie Luftballons. Es war anfangs etwas tricky, weil die Decke dort sehr hoch war und die Luftballons natürlich nicht ganz nach oben fliegen sollten. Wir mussten sie dann an einer Stange festbinden, die man auf den Fotos nicht sehen durfte. Wir haben es dann aber noch hinbekommen. Mit den Farben Gold und Silber zu experimentieren, war mal etwas Anderes für mich und das Gold hat echt super zu meiner Hautfarbe gepasst. So hatten wir ein cooles Fashionshooting, das im Verhältnis zu meinen vorherigen Shootings allerdings recht spät war, da wir das Studio erst ab 19 Uhr bekommen haben.

Trotzdem habe ich alles gegeben und hatte meinen Spaß. Als Portfolioerweiterung hat sich das Ganze super geeignet, da mir meiner Meinung nach noch so ein Fashionshooting im Studio gefehlt hat.

 

Scary Shooting
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Am 29.05. hatte ich ein sehr abwechslungsreiches Fotoshooting mit der Hobby-Fotografin Felina Liguori und der Make-Up Artistin Anno. Geplant war ein „scary“ Shooting mit einem besonderen Make-Up und weißen Kontaktlinsen. Das war natürlich ein Experiment und ich fand die Idee super, weil ich mein Portfolio möglichst vielseitig gestalten möchte. Ich möchte zeigen, dass ich in verschiedene Rollen schlüpfen kann. Felinas Ausschreibung habe ich durch die Facebook Communities gefunden und habe mich gefreut, dass sie trotz der vielen Rückmeldungen, mit mir das Shooting machen wollte.

Die Visagistin ist gelernte Friseurin und möchte gerne mal hauptberuflich als Make-Up Artistin arbeiten. Bei diesem Shooting konnte sie sich also mal richtig austoben. Da es sehr aufwändig war, hat das Styling dann auch über eine Stunde gedauert.

Am schwierigsten war es, die Kontaktlinsen ins Auge zu bekommen. Ich habe mir vorher noch nie welche reingemacht und die weißen Kontaktlinsen waren besonders groß und sehr weich, weshalb es eine echte Fummelarbeit war. Mit vereinten Kräften der Visagistin und mir haben wir es dann aber geschafft. Da mein Auge natürlich getränt hat, war das Make-Up leider unter den Augen etwas verlaufen. Vielleicht hätten wir die Linsen vor dem Schminken reinmachen sollen 😃 Dazu kam allerdings noch, dass ich nur sehr nebelig sehen konnte, da es ja keine durchsichtigen Kontaktlinsen waren. Nachdem sich meine Augen nach dem Reinmachen etwas beruhigt hatten, musste ich mich erstmal an meine Sichtweise gewöhnen.

Für mich war es das erste Mal, dass ich mit einer Frau geshootet habe. War zur Abwechslung aber auch mal ganz erfrischend.

Fotografiert wurde dann oben im Haus von Felina. Dort war eine leerstehende Wohnung, die noch renoviert werden sollte. Die Location hat super zum Make-Up gepasst. Eine kleine Herausforderung war dann aber noch, richtig in die Kamera zu schauen. Ich konnte mit den Linsen nicht erkennen, wo genau die Kamera war. Zwischendurch mal über die Fotos schauen, wie es wirkt und was man verbessern könnte, ging dementsprechend auch nicht. Normalerweise bekomme ich von den Fotografen ab und zu einen Einblick während des Shootings. Das ist ganz gut, weil ich mich ja selbstkritisch betrachte und mir dann oft noch einiges einfällt, was ich noch anders machen könnte. Hier musste ich quasi auf gut Glück einfach loslegen und hoffen, dass ich in die Kamera schaue und schöne Bilder rauskommen. Das Ergebnis war dann auch einfach der Hammer! Auf den Bildern hat das Make-Up nochmal ganz anders gewirkt und mit den Linsen sah es wirklich krass aus. Ich habe mich kaum wiedererkannt. Einen neuen Kontakt konnte ich auch knüpfen. Die Visagistin war sehr begeistert von mir und würde gerne in Zukunft noch weiter mit mir arbeiten.

Es war toll, mal etwas Anderes zu machen. Klar ist es vielleicht eher Geschmackssache, aber immer nur Beauty muss auch nicht sein. Hier konnte ich mich selbst auch etwas austoben.

Berlintrip- Modeljobchance Lanzarote
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Hallo Ihr Lieben!

Ich bin auf eine Ausschreibung von dem Fotografen Bert Kubik aufmerksam geworden, in der es hieß, dass noch Models für einen Modeljob im September auf Lanzarote gesucht werden. Dafür fuhr ich am 26.05. nach Berlin für ein Testshooting. Wenn alles gut klappt, bekomme ich den Job, sagte mir der Fotograf. Eine gute Freundin von mir wohnt in Berlin, sodass ich sie übers Wochenende besuchen konnte. Die Vorfreude stieg mit jeder Sekunde und von meiner Seite war alles gebucht, doch dann kam eine schlechte Nachricht. Das Zugunternehmen Locomore, worüber ich meine Fahrt gebucht habe, hat Insolvenz angemeldet und alle Fahrten wurden abgesagt. Eine Stornierung bereits gekaufter Tickets war ebenfalls nicht möglich. Das war natürlich super ärgerlich für mich, da ich eine neue Fahrt buchen musste und somit doppelt bezahlt habe. Dennoch wollte ich den Job unbedingt haben, weshalb ich die Extrakosten auf mich nahm.

Vorab hatte ich schon ein paar Telefonate mit Bert Kubik. Ich habe ihm mein Portfolio gezeigt und wir haben besprochen, was wir genau für ein Shooting machen. Dafür habe ich mir drei verschiedene Outfits besorgt: Ein schönes Abendkleid, einen Body und ein Indianerin-Kostüm. Drei total unterschiedliche Richtungen, damit ich zeigen kann, wie vielseitig ich bin.

Am Freitag ging es also hin nach Berlin und am Samstag um 5:00 Uhr morgens war das Shooting im Treptower Park. Das war zwar sehr früh, aber zu dieser Zeit ist nicht viel los, sodass man ungestört shooten kann. Der Sonnenaufgang war wundervoll, um schöne Bilder zu machen. Meine Freundin kam mit, da ich mich in Berlin nicht auskenne und sie mir mit Outfit und Make-Up helfen konnte. Eine Begleitperson mitzunehmen ist nie eine schlechte Idee. Meistens kann sich diese Person auch noch nützlich machen. Da wir aufgrund der Anfahrt um 3:00 Uhr morgens aufstehen mussten, war es natürlich eine Herausforderung, bereits top gestylt und wach am Shootingort zu erscheinen. Da es mir aber um den Modeljob ging, war es mir das wert. Wir kamen also pünktlich an und die nächste Herausforderung wartete schon auf mich: das Umziehen. Ich musste mir in einem Gebüsch mein Abendkleid anziehen. In diesem Moment habe ich dann auch nochmal bemerkt, wie vorteilhaft es war, dass meine Freundin mitkam, um mir zu helfen.

Wir hatten großes Glück mit dem Wetter, da es an diesem Wochenende 30 Grad waren und man somit zu dieser frühen Stunde nicht gefroren hat. Nach dem Abendkleid war dann der Body dran. Hier musste ich die Angst vor Krabbeltieren zurückstecken, da ich in unterschiedlichste Gebüsche steigen musste, da dort schöne Blumen blühten, die der Fotograf gerne auf dem Bild haben wollte. Dass es ständig an meinen Beinen krabbelte, musste ich in diesem Moment ignorieren. Das Highlight war dann das Indianer-Kostüm. Das war natürlich klasse, weil es kein Standard-Outfit ist und gut in die Natur passt.

Das Shooting hat insgesamt 4 Stunden gedauert. Wir waren dementsprechend alle sehr erschöpft, denn man unterschätzt, wie anstrengend so ein Shooting sein kann. Dazu kommt natürlich noch, dass wir bereits seit 3 Uhr auf den Beinen waren. Es lief aber alles sehr gut, sodass man schon wusste, dass ein paar schöne Bilder rauskommen werden. Als wir dann zurückfuhren, kam es meiner Freundin und mir so vor, als wäre schon der halbe Tag rum, dabei war es erst 9 Uhr.

Meine Chancen für den Modeljob auf Lanzarote stehen ganz gut, die endgültige Entscheidung ist aber noch nicht gefallen. Die Bilder müssen schließlich erstmal alle begutachtet werden und dann werde ich um Pfingsten herum nochmal mit dem Fotografen telefonieren. Ich bin schon sehr gespannt und hoffe, dass es klappt. 

Amazonen Shooting
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Hallo ihr Lieben!

Ich habe vor kurzer Zeit eine Ausschreibung von Jens Freiburg von Sunlight Photography gesehen, dass noch Models für ein Kriegerin-Shooting gesucht werden. Die Outfits wurden selbst designed und sollen präsentiert werden. Es handelt sich dabei um Unikate. Dem Fotografen habe ich gut gefallen, sodass direkt ein Shootingtermin vereinbart wurde. Es hieß, dass wenn es gut klappt, weitere bezahlte Shootings folgen würden.

Das Shoting selbst fand in Hagen statt, 244 km entfernt von mir. Allerdings wurden mir die Fahrtkosten erstattet und es gab noch ein kleines Taschengeld oben drauf. Vormittags hatte ich noch eine Vorlesung in der Uni und danach ging es direkt zum Bahnhof, um meine vierstündige Zugfahrt anzutreten. Es gab zum Glück keine Verspätungen und ich war pünktlich im wunderschönen Saarland.

Der Fotograf holte mich netterweise vom Bahnhof in Hagen ab und wir fuhren raus in die Natur zu einem Steinbruch. Auf der Fahrt erzählte er mir, dass vorherige Models immer sehr begeistert von der Location waren, da es dort super schön sei. Als wir nach 45 Minuten Fahrt dann endlich ankamen, merkte ich, dass Jens wirklich nicht zu viel versprochen hatte. Es war der Hammer!

Ein paar Jugendliche waren auch dort und haben natürlich ganz schön geguckt, als ich dann im Kriegerin-Outfit vor der Kamera stand. Als Model habe ich aber gelernt, andere Personen auszublenden. Man sollte sich da nicht aus der Fassung bringen lassen. Bei meinem Shooting mit Marcus Hanke in Paris waren viel mehr Leute vor Ort, aber später auf den Fotos sieht man den Trubel natürlich nicht. Da wäre es ärgerlich gewesen, wenn man sich davon hätte ablenken lassen. Die meisten staunen ja auch nur, schließlich mache ich nichts Schlimmes.

Jens erzählte mir, dass seine Freundin ebenfalls modelt und sie zusammen die Outfits entwerfen. Mich hat das sehr beeindruckt! Demnächst sollen diese Outfits dann auch in einem Webshop verkauft werden. Dieses Projekt wollen die beiden bald in die Gänge bekommen und benötigen dafür dann auch noch Models. Mein Typ hat perfekt in das Thema reingepasst und ich habe mich auch sehr wohl gefühlt, weshalb ich mich dazu bereit erklärt habe, eine weitere Zusammenarbeit mit ihnen einzugehen, um sie bei dem Webshop zu unterstützen. So habe ich einen bezahlten Modeljob bekommen, dessen Bilder dann auch veröffentlicht werden.

Gestern war quasi nur ein Testshooting, um zu schauen, ob es harmoniert. Ein Testshooting kann meiner Meinung nach niemals schaden, da man nicht mit jedem Fotografen oder jedem Shootingthema klarkommt. In meinem Fall hat es aber wunderbar gepasst und ich freue mich sehr, im Sommer weitere Shootings mit Jens zu haben.

Nun bin ich aber erstmal gespannt, wie die Bilder geworden sind. Hier zeige ich euch schon mal einen Einblick und in meiner Fotogalerie sowie auf Instagram werde ich dann noch weiteres hochladen.

Wassershooting in Mühlheim
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Hallo ihr Lieben!

Endlich lässt es sich sagen: der Sommer ist da! Und was gibt es dafür besseres, als eine Abkühlung mit einem Shooting zu kombinieren? Ich hatte am 16.05. mein erstes Wassershooting mit SN-PHOTOGRAPHY in Mühlheim. Dort gibt es einen schönen See mit verschiedenen Stellen, an denen man gut shooten kann.

Ein Wassershooting zu planen ist immer recht schwer, da das Wetter dafür gut sein muss. Vor ein paar Wochen war schon mal ein Wassershooting mit einem anderen Fotografen geplant, jedoch hat es dann geregnet.

Aber nun hatte ich das Glück, wunderbare 23 Grad und strahlend blauen Himmel für mein Shooting zu haben. Das Wasser war natürlich noch ziemlich kalt, aber da ich nur zur Hälfte drin war, war das kein Problem. Ich denke mir, dass es besser ist, mal einen Moment auszuhalten und es dafür hinter sich zu haben, als es hinauszuzögern.

Das Umziehen ist etwas schwierig gewesen, da oft Fahrradfahrer und Fußgänger vorbeikamen und weit und breit nur Wald war. Ich konnte mir aber schon denken, dass es so sein wird. Es ist immer ganz gut, schon im ersten Outfit zum Outdoor-Shooting zu erscheinen, dann muss man sich einmal weniger umziehen 😉 In meinem Fall kam ich in einem weißen Sommerkleid, unter dem ich schon meinen Bikini anhatte. Somit konnte ich mit dem Kleid anfangen und hatte das zweite Outfit auch schon darunter.

Das Shooting hat großen Spaß gemacht und es sind sehr schöne Bilder entstanden. Der See in Mühlheim war wirklich eine tolle Location und wir waren nach einer Stunde tatsächlich schon fertig. Der Fotograf hat leider viel zutun, sodass ich noch auf die Bilder warte. Eins durfte ich aber schon mal sehen. Sobald ich den Rest habe, werde ich hier dann noch etwas hochladen.

Tipps&Tricks -Modeln geht auch ohne Agentur (Teil 2)
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Wege, ohne eine Modelagentur voranzukommen

Dies ist der zweite Teil meines Beitrags über Tipps &Tricks -Modeln geht auch ohne Agentur.

Professionelle Modelagenturen haben meistens ein Anforderungsprofil, wie zum Beispiel eine Mindestgröße von 1,75m für Frauen. Das heißt aber nicht, dass ihr kein Model sein könnt, nur weil ihr kleiner seid. Ich habe für mich selbst beschlossen, dass es besser ist, erstmal Erfahrungen zu sammeln und ein vielseitiges Portfolio zu erstellen, bevor ich mich bei den großen Modelagenturen bewerbe. Im Folgenden gebe ich euch ein paar Tipps, wie man auch ohne eine Agentur vorankommt.

  1. TfP-Shootings

Sogenannte TfP-Shootings helfen euch dabei, euer Portfolio zu erweitern. TfP bedeutet „time for prints“. Hierbei geht es darum, dass beide Seiten Erfahrungen sammeln können und die entstandenen Bilder nutzen dürfen. Solch ein Shooting ist kostenlos und es gibt oftmals einen Vertrag, der die genauen Vereinbarungen regelt.

  1. Online-Portale

Es gibt zahlreiche Communities im Internet, auf denen ihr euch ein Profil anlegen könnt, um Fotografen in eurer Nähe zu finden oder selbst gefunden zu werden. Durch eine einfache Recherche, werdet ihr sehr leicht fündig. Model-management.com oder Model-Kartei.de sind nur wenige Beispiele. Eine weitere Plattform ist Stagepool.de, welches eine Art Jobbörse für Models, Schauspieler und Musiker ist. Ich habe mir dort einen Account angelegt und kann mir unterschiedlichste Ausschreibungen ansehen und mich bewerben. Ein Nachteil ist nur, dass es bei manchen Portalen Premium-Mitgliedschaften gibt, die dir die Chance auf eine uneingeschränkte Nutzung ermöglichen, dafür aber kostenpflichtig sind. Ich benutze nur Standard- Mitgliedschaften, da ich keine monatlichen Kosten haben möchte.

  1. Facebook

Facebook bietet eine tolle Möglichkeit, um Kontakte zu knüpfen: Öffentliche Gruppen. Durch die Suchfunktion könnt ihr Gruppen finden, in denen Models und Fotografen ihre Bilder und Ausschreibungen teilen. Beispiele für deutschlandweite Gruppen sind MODELBOX und MODELNEST. Ihr könnt natürlich auch nach Gruppen in eurer Nähe suchen. Ich bin selbst Mitglied in einigen und konnte so schon an Shootings herankommen. Aber abgesehen von den Ausschreibungen von Fotografen, kann man sich dort auch die Arbeiten anderer Models ansehen und sich ein Feedback der eigenen Bilder holen.

Es ist egal, ob Tfp, Model-Communities oder andere Portale, die Sedcard und Website von der Foto-Agentur Marcus Hanke kann man gut nutzen, um einen guten Start ins Modelleben zu bekommen. Es ist eine gute Basis, um darauf weiter aufzubauen. So habe ich es auch gemacht und konnte schon Einiges lernen und habe immer wieder aufs Neue bemerkt, wie viel zum Modeln dazugehört. Wichtig ist, dass man aus sich rauskommt und sich mal etwas traut. Keinesfalls schüchtern und verschlossen sein! Man muss zeigen, was in einem steckt, um sich aus der Menge hervorzuheben und dem Fotografen zu zeigen, warum er gerade dich nehmen sollte. Seid präsent, gebt euch Mühe und seid auch mal für ein nettes Gespräch zu haben. Die Motivation und der Ehrgeiz, mit dem ihr an eine Sache rangeht ist spürbar und wirkt sich auf eure Shootings aus. Aber abgesehen von alledem solltet ihr natürlich Spaß haben!

Tipps&Tricks -Modeln geht auch ohne Agentur (Teil 1)
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Worauf man achten sollte

Ein Fotograf sagte mir einmal „Wenn du wirklich gut bist, schaffst du es auch ohne Agentur“.

Foto-Agentur.de bietet dir die Möglichkeit, sich mit der erstellten Sedcard bei Modelagenturen zu bewerben. Doch was ist, wenn man Absagen bekommt? Kann man auch ohne Modelagentur an Jobs herankommen?

Im ersten Teil dieses Beitrags gebe ich euch ein paar Tipps, worauf man achten sollte, wenn man sich selbstständig um Shootings kümmert.

Zuerst einmal sollte man daran denken, dass gutes Aussehen nicht alles ist. Natürlich ist das in dieser Branche sehr wichtig, aber es gibt noch weitere Faktoren, die eine Rolle spielen.

  1. Ziele setzen

Du solltest dir von Anfang an darüber im Klaren sein, was du mit dem Modeln erreichen möchtest. Ist es nur ein Hobby für dich oder möchtest du es zum Beruf machen? Dementsprechend sollte auch dein Ehrgeiz und deine Hingabe dafür sein. Des Weiteren kann es nicht schaden, sich schon mal Gedanken zu machen, in welchen Bereichen man shooten möchte. Mich hat es sehr überrascht, wie viel Aktfotografie es gibt. An solche Bilder kommt man recht schnell und es gibt durchaus sehr viel Stil- und Geschmackvolles in dieser Art. Trotzdem sollte man bei sowas sehr vorsichtig sein und sich vorher fragen, ob man das wirklich will. Ich würde Anfängern erstmal komplett davon abraten.

  1. Zuverlässigkeit

Es gibt viele Fotografen, die sich darüber beschweren, dass Models oft unzuverlässig sind. Angeblich werden Shootings oft kurz vorher mit der Begründung, die Oma sei gestorben, abgesagt. Mittlerweile mache man sich schon über diese Ausrede lustig, weil sie so häufig vorkommt. Gerade als Anfängerin sollte man sich um seine Shootings kümmern und nicht alles dem Fotografen überlassen. Es hinterlässt immer einen guten Eindruck, wenn man zuverlässig und motiviert ist.

  1. Talk talk talk

Es ist immer unterschiedlich, ob ein Model und ein Fotograf gemeinsam harmonieren. Gerade am Anfang ist man vor Shootings oft noch sehr nervös. Auf den Bildern sollte dir das allerdings nicht angemerkt werden. Es lockert die Stimmung, wenn man sich auch gut mit dem Fotografen unterhalten kann. Außerdem ist das eine super Gelegenheit, alles zu fragen, was dir auf dem Herzen liegt. Ein Fotograf, der schon lange in seinem Beruf ist und schon mit vielen Models geshootet hat, kann dir Tipps und gute Ratschläge geben.

  1. Glänze mit weiteren Fähigkeiten

Hast du ein bestimmtes Talent? Kannst du gut schauspielern, tanzen oder ein Instrument spielen?

All das sind Dinge, die ebenfalls von Bedeutung sein können und dich hervorheben. Für Werbespots werden oft Models gesucht, die nicht nur gut aussehen, sondern auch etwas können. Tanzerfahrung ist auch sehr vorteilhaft, weil Posen viel mit Körperspannung und Gelenkigkeit zutun haben können. Einige Fotografen haben mir schon gesagt, dass es etwas komplett Anderes ist, mit TänzerInnen zu shooten. In Bewerbungen für Agenturen oder anderen Plattformen gibt es oft die Möglichkeit, eine Beschreibung von sich selbst hinzuzufügen oder Sportarten und weiteres anzugeben. Das ist eure Chance, zu glänzen.

Ein Model, das neben dem guten Aussehen auch noch diese Punkte beachtet, hat gute Chancen, dass der Fotograf ein weiteres Fotoshooting vorschlägt. So können Kontakte geknüpft werden, die dich weiterbringen. Durch eine angenehme Atmosphäre, in der du dich wohlfühlst, entstehen auch bessere Bilder.

Shooting in Paris
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Hallo ihr Lieben!
Am 24.04. hatte ich ein Fotoshooting am Trocadéro in Paris mit Shootingreise.de. Nun sind endlich die Bilder da!

Das Shooting war das Resultat eines Votings, an welchem ich nach meinem Sedcard-Shooting mit Marcus Hanke automatisch teilgenommen habe.

Morgens ging es mit dem ICE hin und abends wieder zurück. Das ist natürlich recht stressig gewesen, aber es hat sich gelohnt!

Am Anfang habe ich mir Gedanken darüber gemacht, wie es wohl sein wird, auf einem Platz mit so viel Menschentrubel zu shooten. Es haben auch einige Touristen geguckt. Dadurch, dass dort so ziemlich jeder Fotos gemacht hat, war es dann aber überhaupt kein Problem für mich und ich habe mich sehr schnell wohlgefühlt. Das Wetter war ebenfalls optimal, sodass es großen Spaß gemacht hat.

Es war wirklich ein tolles Erlebnis und eine Chance, die ich hoffentlich bald mal wieder bekommen werde.

Shooting Naxoshalle Frankfurt
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 Hallo ihr Lieben!

Ich hatte am 04.05. ein Shooting mit Selim Say in der Naxoshalle in Frankfurt. Die Location war der absolute Hammer und es hat großen Spaß gemacht, mit Selim zu shooten! Trotz des miesen Wetters und den dadurch schlechten Lichtverhältnissen sind ein paar schöne Bilder entstanden.

Streetstyle Shooting in Frankfurt
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Hallo ihr Lieben! 

Gestern hatte ich ein tolles Shooting mit Samer Sayegh von Sam Sayk Photography am Westhafen in Frankfurt. Es hat großen Spaß gemacht und ich freue mich schon auf das nächste Shooting mit ihm. 

Weitere Bilder folgen noch in den nächsten Tagen. Hier habt ihr nur schon mal einen kleinen Einblick. Ich bin sehr gespannt, was noch kommt…